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Die acht europäischen DPP-Normen im Detail

Was leisten Normen eigentlich?

Normen übersetzen gesetzliche Anforderungen in gemeinsame Regeln und schaffen damit eine Grundlage für eine einheitliche Umsetzung. Wie genau Normen dabei mit rechtlichen Vorgaben und technischen Standards zusammenspielen, erläutert der Deep Dive Normen & Standards.

Dieser Deep Dive stellt die 2026 veröffentlichte europäische DPP-Normenreihe und die jeweilige Aufgabe der acht Normen im DPP-System detaillierter vor.

Wie ist die europäische DPP-Normenreihe aufgebaut?

Die europäische DPP-Normenreihe EN 182xx umfasst acht modular aufgebaute und funktional miteinander verknüpfte Normen. Jede Norm regelt einen bestimmten Bestandteil des DPP-Systems. Ihr Zusammenspiel ermöglicht einen technisch interoperablen und zuverlässig nutzbaren Digitalen Produktpass.

Die Normenreihe beschreibt, wie Produkte und DPP eindeutig miteinander verbunden, Daten gespeichert und ausgetauscht, Zugriffsrechte geregelt sowie Echtheit, Integrität und systemübergreifendes Verständnis sichergestellt werden können. Vereinfacht folgt ihre Systemlogik diesem Ablauf:

Produkt eindeutig identifizieren → Datenträger mit dem Produkt verbinden → DPP-Daten speichern und verfügbar halten → Daten technisch austauschen → den DPP über Schnittstellen finden und verwalten → interoperables Zusammenspiel der Systeme und gemeinsames Verständnis der Daten ermöglichen → Zugriffsrechte steuern → Authentizität und Integrität absichern.
Hier folgt die grafische Darstellung der Normen-Reise.

Die Regeln zur Systeminteroperabilität verbinden dabei mehrere dieser Schritte und sorgen für ihr gemeinsames technisches und semantisches Zusammenspiel.

Sechs Normen wurden am 27. Mai 2026 veröffentlicht. Die beiden Normen zu Zugriffsrechten und Datensicherheit folgten am 15. Juli 2026. Damit liegt die europäische DPP-Normenreihe EN 182xx vollständig vor.

Was legt die DPP-Normenreihe nicht fest?

Die DPP-Normenreihe legt nicht fest, welche produktspezifischen Informationen ein Digitaler Produktpass enthalten muss. Diese Anforderungen ergeben sich aus den jeweils maßgeblichen EU-Rechtsvorschriften und den dazugehörigen produktspezifischen Rechtsakten.

Welche Aufgabe übernimmt jede Norm der DPP-Normenreihe?

EN 18219:2026 – Eindeutige Identifikatoren

Blauer Akkuschrauber mit einer menschenlesbaren alphanumerischen Kennung. Die Darstellung zeigt, dass ein Produkt über den gesamten Lebenszyklus eindeutig identifiziert wird.
EN 1819:2026 - Die DPP-Norm für die eindeutigen Produktidentifikatoren

Die EN 18219 legt Anforderungen an eindeutige Identifikatoren im DPP-System fest. Mit ihrer Hilfe können Produkte, Wirtschaftsakteure und Betriebsstätten eindeutig erkannt und den zugehörigen digitalen Informationen zugeordnet werden.

Für den DPP ist insbesondere der eindeutige Produktidentifikator wichtig. Er stellt sicher, dass ein Produkt mit genau dem DPP verbunden wird, der für dieses Produkt vorgesehen ist. Abhängig von der jeweiligen produktspezifischen Regelung kann sich der Identifikator auf ein Produktmodell, eine Charge oder ein einzelnes Produkt beziehen.

Die Norm legt kein bestimmtes Identifikationssystem für alle Unternehmen fest. Sie definiert Anforderungen, die ein geeignetes System erfüllen muss, damit Identifikatoren eindeutig, dauerhaft nutzbar, maschinenlesbar und systemübergreifend verwendbar sind. Dafür können bereits etablierte Identifikationsstandards eingesetzt werden. Ein Beispiel ist die Global Trade Item Number (GTIN) der Standardisierungsorganisation GS1. Ob eine GTIN allein ausreicht oder durch weitere Identifikatoren ergänzt werden muss, hängt davon ab, ob der DPP auf Modell-, Chargen- oder Einzelproduktebene bereitgestellt wird.

Einfach gesagt
Die EN 18219 sorgt dafür, dass der richtige Digitale Produktpass eindeutig dem richtigen Produkt zugeordnet werden kann.

EN 18220:2026 – Datenträger

Akkuschrauber mit angebrachtem DataMatrix-Code, der über einen Pfeil mit einem stilisierten Digitalen Produktpass verbunden ist. Der Datenträger stellt die Verbindung zwischen dem physischen Produkt und seinem DPP her.
EN 1820:2026 - Die DPP-Norm für Datenträger

Die EN 18220 legt Anforderungen an die Datenträger fest, über die ein Digitaler Produktpass vom physischen Produkt aus aufgerufen werden kann. Der Datenträger enthält den eindeutigen Identifikator in codierter Form und stellt damit die Verbindung zwischen dem Produkt und seinem Digitalen Produktpass her.

Als Datenträger kommen grundsätzlich unterschiedliche technische Lösungen infrage, beispielsweise QR-Codes, DataMatrix-Codes, NFC oder verschiedene RFID-Verfahren. Welche Lösung für eine bestimmte Produktgruppe vorgeschrieben oder geeignet ist, kann durch die jeweilige produktspezifische Rechtsvorschrift weiter konkretisiert werden.

Die Norm behandelt unter anderem die Codierung, Lesbarkeit, Zugänglichkeit, Haltbarkeit und Platzierung des Datenträgers. Dadurch soll der Zugang zum DPP während des vorgesehenen Produktlebenszyklus zuverlässig funktionieren.

Einfach gesagt
Die EN 18220 beschreibt, wie der Digitale Produktpass vom physischen Produkt aus zuverlässig erreicht werden kann.

EN 18221:2026 – Datenspeicherung, Archivierung und Datenpersistenz

Akkuschrauber mit Datenträger und Digitalem Produktpass, der mit einem Datenbanksymbol verbunden ist. Ein Schutzschild an der Datenbank steht für dauerhafte, verfügbare und geschützte Speicherung der DPP-Daten.
EN 1821:2026 - Die DPP-Norm für die Datenspeicherung, Archivierung und Datenpersistenz

Die EN 18221 behandelt die Speicherung, Archivierung und dauerhafte Verfügbarkeit („Persistenz“) von DPP-Daten. Sie legt Anforderungen dafür fest, dass Informationen während des vorgeschriebenen Zeitraums zuverlässig gespeichert und abgerufen werden können.

Dauerhafte Datenverfügbarkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass DPP-Informationen nicht verloren gehen und auch später zuverlässig abrufbar bleiben, wenn sich einzelne Systeme, Dienste oder Verantwortlichkeiten ändern.

Die Norm ist technologieoffen. Sie schreibt Unternehmen daher nicht eine bestimmte Datenbank, Speicherplattform oder einen bestimmten Anbieter vor. Entscheidend ist, dass die gewählte Lösung die Anforderungen an Verfügbarkeit, Aufbewahrung und Interoperabilität erfüllt.

Die in der ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation, im Deutschen oft „Ökodesign-Verordnung) grundsätzlich vorgesehene aktuelle Sicherungskopie des DPP ist ein konkreter Anwendungsfall für diese Anforderungen an Speicherung, Sicherung und dauerhafte Verfügbarkeit. Sie wird durch einen DPP-Service-Provider (Digitalproduktpass-Dienstleister) bereitgehalten und soll gewährleisten, dass der DPP auch dann verfügbar bleibt, wenn der verantwortliche Wirtschaftsakteur seine Tätigkeit einstellt, zahlungsunfähig wird oder liquidiert wird.

Einfach gesagt
Die EN 18221 sorgt dafür, dass DPP-Informationen nicht nur heute, sondern auch später zuverlässig verfügbar bleiben.

EN 18216:2026 – Datenaustauschprotokolle

Akkuschrauber mit Datenträger und zugehörigem Digitalen Produktpass, verbunden mit einer Cloud und gegenläufigen Pfeilen. Die Darstellung symbolisiert den standardisierten, systemübergreifenden Austausch von DPP-Daten.
EN 18216:2026 - Die DPP-Norm für die Austauschprotokolle

Die EN 18216 legt gemeinsame technische Regeln für die Verarbeitung und den Austausch von DPP-Daten fest. Dazu gehören Protokolle und Datenformate, mit denen Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen übertragen werden können.

Solche gemeinsamen Regeln sind erforderlich, damit DPP-Daten nicht nur in einem einzelnen System funktionieren. Sie sollen auch von anderen Softwarelösungen abgerufen, verarbeitet und weiterverwendet werden können. Damit unterstützt die Norm die technische Interoperabilität und reduziert die Gefahr von Insellösungen.

Die EN 18216 bildet damit eine technische Voraussetzung für den systemübergreifenden Datenaustausch. Sie legt fest, wie DPP-Daten technisch übertragen werden, nicht jedoch, was die ausgetauschten Informationen inhaltlich bedeuten. Die dafür erforderlichen übergreifenden Regeln zu Terminologien, Datenstrukturen und Semantik werden in der EN 18223:2026 (Siehe übernächsten Abschnitt) behandelt.

Einfach gesagt
Die EN 18216 legt gemeinsame technische „Verkehrsregeln“ für den Austausch von DPP-Daten fest.

EN 18222:2026 – Programmierschnittstellen für Lebenszyklusmanagement und Auffindbarkeit

Akkuschrauber mit Datenträger und Digitalem Produktpass im Hintergrund. Im Vordergrund verbindet ein API-Symbol den DPP mit einem Computersystem und steht für automatisierte Suche, Zugriff und Nutzung.
EN 18222:2026 - Die DPP-Norm für API-Schnittstellen und Auffindbarkeit

Die EN 18222 legt Anforderungen an Programmierschnittstellen fest. Solche Schnittstellen werden als APIs (Application Programming InterfaÜber diese Schnittstellen können DPP beispielsweise automatisiert gesucht, abgerufen, im DPP-Register der EU registriert, aktualisiert und über den Produktlebenszyklus hinweg verwaltet werden. Die API verbindet damit unterschiedliche Anwendungen und technische Dienste, sodass zwischen diesen keine manuellen Datenübertragungen nötig sind.

Eine zentrale Rolle spielt die Schnittstelle auch bei der Verknüpfung des eindeutigen Identifikators mit dem Speicherort des DPP. Dadurch können Systeme den zugehörigen DPP automatisiert finden und auf die jeweils zugänglichen Informationen zugreifen.

Einfach gesagt
Die EN 18222 legt fest, wie Softwaresysteme einen Digitalen Produktpass automatisiert finden und verwalten können.

EN 18223:2026 – Systeminteroperabilität und semantisches Verständnis

Ein Digitaler Produktpass ist mit mehreren unterschiedlichen Computersystemen verbunden, darunter Produktion, Handel, Recycling und Behörde. Der Akkuschrauber mit Datenträger bleibt als zugehöriges Produkt im Hintergrund sichtbar.
EN 18223:2026 - Die DPP-Norm für Systemoperabilität und Semantik

Die Norm legt übergreifende Regeln dafür fest, wie die unterschiedlichen Bestandteile des DPP-Systems zusammenspielen und wie DPP-Daten systemübergreifend einheitlich verstanden werden können.

Dabei berücksichtigt sie sowohl die technische Interoperabilität als auch grundlegende Voraussetzungen für die semantische Interoperabilität. Technische Interoperabilität ermöglicht den Datenaustausch zwischen Systemen. Semantische Interoperabilität stellt sicher, dass diese Systeme die ausgetauschten Informationen auch gleich verstehen.

Zur EN 18223 gehören übergreifende DPP-Terminologien, ein Kerndatenmodell sowie Regeln für die Struktur und technische Darstellung der Daten. Außerdem berücksichtigt sie die Einbindung des DPP-Registers der EU und semantischer Repositorien.

Die Norm legt jedoch nicht allein sämtliche produktspezifischen Begriffe und Datenfelder fest. Die konkrete Semantik für Batterien, Textilien, Bauprodukte oder andere Produktgruppen wird zusätzlich durch produktspezifische Rechtsakte, Datenmodelle, Terminologien und fachliche Standards bestimmt.

In semantischen Repositorien können solche Begriffe, Datenmodelle und Vokabulare bereitgestellt, verwaltet und für unterschiedliche Systeme zugänglich gemacht werden. Ein bereits zugängliches Beispiel ist der im Rahmen des europäischen Projekts CIRPASS-2* genutzte DPP Vocabulary Hub. Dort können gemeinsame semantische Modelle und Vokabulare für unterschiedliche Produktgruppen bereitgestellt und verwaltet werden. Zum Start des DPP-Registers im Juli 2026 stellte die Europäische Kommission außerdem ein semantisches Repository des DPP-Registers bereit. Es dient als maßgebliche Referenz für die semantische Bedeutung, Struktur, Versionierung und Interoperabilität von DPP-Daten und wird schrittweise um Datenmodelle und semantische Definitionen für weitere Produktgruppen erweitert. Unternehmen können über dokumentierte APIs auf maschinenlesbare Datenmodelle, Definitionen und Vokabulare zugreifen. Ein direkter öffentlich zugänglicher Einstieg zum semantischen Repository bzw. zu den dokumentierten APIs ist derzeit (08.2026) jedoch noch nicht veröffentlicht.

*CIRPASS-2 ist ein Forschungs- und Innovationsprojekt, das Digitale Produktpässe in realen Anwendungsfällen erprobt und sich dabei auch mit ihrer Interoperabilität befasst.
Einfach gesagt
Die EN 18223 sorgt dafür, dass unterschiedliche Systeme DPP-Daten nicht nur austauschen, sondern auch gleich verstehen können.

EN 18239:2026 – Zugriffsrechte, Informationssicherheit und Vertraulichkeit

Ein Digitaler Produktpass ist mit verschiedenen Akteursgruppen verbunden. Hersteller, Händler und Reparaturbetrieb erhalten Zugriff, während der öffentliche Zugriff eingeschränkt dargestellt ist.
EN 18239:2039 - Die DPP-Norm für Zugriffsrechte, Informationssicherheit und Vertraulichkeit

Nicht alle Informationen eines Digitalen Produktpasses sind für alle Nutzergruppen bestimmt. Während bestimmte Angaben öffentlich zugänglich sein können, dürfen andere Informationen möglicherweise nur Behörden, Reparaturbetriebe, Recyclingunternehmen oder weitere berechtigte Akteure abrufen.

Die EN 18239 legt Anforderungen an die Verwaltung solcher Zugriffsrechte fest. Sie behandelt außerdem die Sicherheit der beteiligten Informationssysteme sowie den Schutz personenbezogener Daten und vertraulicher Unternehmensinformationen.

Ein Zugriffsrecht legt fest, welche Person oder welches System welche Informationen lesen, ergänzen oder bearbeiten darf. Die Norm schafft dafür einen gemeinsamen Rahmen, der anschließend durch die jeweilige produktspezifische Rechtsvorschrift konkretisiert werden kann.

Einfach gesagt
Die EN 18239 regelt, wer auf welche DPP-Informationen zugreifen darf und wie vertrauliche Daten geschützt werden.

EN 18246:2026 – Authentizität, Zuverlässigkeit und Integrität der Daten

Akkuschrauber mit Datenträger und zugehöriger DPP. Prüfsymbole für Authentizität, Zuverlässigkeit und Integrität zeigen, dass Urheberschaft, Vertrauenswürdigkeit und Unverändertheit (Integrität) der DPP-Daten überprüfbar sind.
EN 18246:2039 - Die DPP-Norm für Datenauthentizität, Datenzuverlässigkeit und Dateintegrität

Die EN 18246 legt Anforderungen an die Authentizität, Zuverlässigkeit und Integrität von DPP-Daten fest. Sie unterstützt damit die Prüfung, ob Informationen aus einer nachvollziehbaren Quelle stammen und ob sie unbemerkt verändert wurden.

Authentizität betrifft die Echtheit beziehungsweise Herkunft der Daten. Integrität bedeutet, dass die Informationen vollständig und nicht unbemerkt verändert wurden. Zuverlässigkeit beschreibt, ob die Daten und die zu ihrer Bereitstellung und Verarbeitung eingesetzten Verfahren vertrauenswürdig funktionieren.

Diese Anforderungen sind dadurch besonders wichtig, dass DPP-Daten von unterschiedlichen Akteuren bereitgestellt, aktualisiert und über mehrere Systeme hinweg übertragen werden können. Nutzer und Behörden müssen beurteilen können, ob die abgerufenen Informationen tatsächlich zum Produkt gehören und verlässlich sind.

Einfach gesagt
Die EN 18246 hilft sicherzustellen, dass DPP-Daten echt und verlässlich sind und nicht unbemerkt verändert wurden.

Wie wirken die acht Normen zusammen?

Die acht Normen können nicht vollständig unabhängig voneinander betrachtet werden. Ein eindeutiger Identifikator ist beispielsweise nur dann hilfreich, wenn er über einen geeigneten Datenträger mit dem Produkt verbunden ist und über eine Schnittstelle zum richtigen DPP führt. Der zugehörige DPP muss gespeichert und dauerhaft verfügbar gehalten werden. Gleichzeitig muss geregelt sein, wer die Informationen abrufen darf und wie ihre Echtheit und Integrität abgesichert werden.

Übergreifende Regeln zur Systeminteroperabilität sorgen dafür, dass diese Bestandteile gemeinsam funktionieren.

Was Unternehmen aus den acht Normen ableiten können

Was Unternehmen aus den acht Normen ableiten können, wird ebenfalls im Deep Dive Normen & Standards ausführlich erläutert.

Merke
Die acht bisher veröffentlichten europäischen DPP-Normen der Reihe EN-182xx bilden gemeinsam den horizontalen technischen Rahmen des DPP-Systems. Jede Norm übernimmt eine bestimmte Aufgabe:
  • von der eindeutigen Identifikation und der Verknüpfung des Produkts mit seinem DPP
  • über Speicherung, Datenaustausch, automatisierte Auffindbarkeit und Steuerung von Zugriffsrechten
  • bis hin zur Absicherung von Authentizität und Integrität
Übergreifende Regeln zur Systeminteroperabilität verbinden diese Aufgaben technisch und semantisch miteinander.
Die Normen schreiben keine bestimmte technische Lösung vor. Sie sorgen vielmehr dafür, dass unterschiedliche normkonforme Systeme und Komponenten zuverlässig zusammenwirken und DPP-Daten systemübergreifend nutzbar und verständlich bleiben.

Quellenhinweise

  • Verordnung (EU) 2024/1781 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Ökodesign-Anforderungen für nachhaltige Produkte (ESPR).
  • Durchführungsverordnung (EU) 2026/1778 der Kommission vom 16. Juli 2026 zur Festlegung der Durchführungsbestimmungen für das gemäß der Verordnung (EU) 2024/1781 des Europäischen Parlaments und des Rates eingerichtete digitale Produktpassregister.
  • Europäische Kommission: Digital Product Passport – Frequently Asked Questions (FAQ), Version 1.0, Februar 2026.
  • CEN-CENELEC: How to become compliant with EU Digital Product Passport legislations: Guidance on the recent published European standards, Webinar, 25. Juni 2026.
  • CEN-CENELEC: Standardisation Request M/604 und M/604 Amd 1 zum Digitalen Produktpass.
  • Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1736 der Kommission vom 14. Juli 2026 über harmonisierte Normen für Digitale Produktpässe.
  • CIRPASS-2: DPP Vocabulary Hub, abgerufen über dpp.vocabulary-hub.eu.
  • Europäische Kommission (DG GROW): The EU Digital Product Passport for Batteries – Webinar 2 – Latest Updates, Key Requirements and Industry Perspectives, 7. Juli 2026.
  • Europäische Kommission (DG GROW): DPP Registry User Guide for Economic Operators, Version 1.0, 17. Juli 2026.